Konzert-Matinée „Auf Augenhöhe“ in der Musikschule im Steinhaus, Besigheim am 22.10.2017 – Impressionen

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Aus dem Publikum:

„Liebe Frau Bürger,
das war ein wunderbares Konzert heute Vormittag! Da hat sich jede Mühe gelohnt und die Auswahl der Musikstücke war formidable!
Ist es nicht auch ein gutes Gefühl, wenn Sie Schüler und Schülerinnen soweit bringen können, wie wir es heute hören konnten? Die nehmen doch etwas mit für das Leben! Auch Ihre Kollegin  am Klavier  kam so sympathisch rüber… ein sehr gelungener Vortrag war das von jeder Seite aus betrachtet.
Auch die Stücke, die Sie gespielt haben, waren sehr besonders und so anspruchsvoll – da würde ich mein Kind sofort anmelden!
Da kann der Leiter der Musikschule froh sein, wenn er so engagierte Lehrkräfte hat.“


 

Spazierweg-Konzert mit D´Ané Petruskirche Obertürkheim 18.10.2017

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Stimmen aus dem Publikum:

„Ich bin seit 40 Jahren mit einem Argentinier verheiratet – aber das ist das erste Mal, dass mir ein Tangokonzert gefallen hat!“

„So, wie gestern Abend der Beifall am Ende des Konzerts war und wie es mir auch anschließend viele Zuhörer vermittelt haben, ist Ihr Konzert hier in der Petruskirche auf große Begeisterung gestoßen. Die dargebotene Musik war sehr abwechslungsreich mit vielen Schattierungen in allen Richtungen, teilweise dramatisch, dann wieder ruhig und intim. Selbst noch in der Nacht schwirrte die Musik in meinem Kopf herum.
Nochmals vielen Dank für dieses eindrucksvolle und berührende Konzert von Ihnen Beiden.“

 

 

Gemeinsames Schüler-Lehrer-Konzert „Auf Augenhöhe“ am 22.10.2017

Auf Augenhöhe 2017

 

Aus den Unterrichtsklassen von Elke Bürger (Klarinette) und Jenia Keller (Klavier) hat sich ein klangvolles Projekt entwickelt. Schülerinnen und Schüler haben ein klassisches Konzertprogramm einstudiert und festgestellt wie viel Freude es bereitet wenn gemeinsam Musik gemacht wird. Unter der Anleitung ihrer Lehrerinnen haben sie sich mehrmals getroffen und im Team geprobt und gelernt was es alles zu beachten gibt wenn Klarinette und Klavier gleichzeitig spielen. Das Ergebnis wird unter dem Motto „Auf Augenhöhe“ am Sonntag, den 22. Oktober um 11.30 Uhr im Kleinen Saal der Musikschule im Steinhaus Besigheim im Rahmen einer Konzert-Matinee präsentiert. Es erklingen Kompositionen unter anderem von Francis Poulenc, Niels Wilhelm Gade und Astor Piazzolla. Samira Bayha, Alexandra Kroll, Finn Ljepojevic, Lisa Deisinger, Fabienne Röser, Pia Schnürle, Sophie Latterell und Raffael Christ sind die Mitwirkenden. Als Besonderheit wird die Klarinettenschülerin Sophie Steffen durch das Programm führen. Den Abschluss des Konzertes gestalten die beiden Lehrerinnen Elke Bürger und Jenia Keller. Beide sind schon oft solistisch und kammermusikalisch aufgetreten und werden als Vorbild für die jungen Musikerinnen und Musiker einen musikalischen Glanzpunkt setzen. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Solitude Soirée: Begeisterung bei vollem Haus!

Photos by Christoph Marquardt and Frank Bürger

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Bei schönem Wetter und angenehm sommerlichen Temperaturen strömten die Konzertbesucher am Sonntagnachmittag zuhauf in die wunderschöne, weiße Schlosskapelle des Stuttgarter Schloss Solitude.
Was war da los?
„Más Que Dos“, zu deutsch „mehr als Zwei“, luden am 16.07.2017 zur SOLITUDE SOIRÉE, die von April bis Oktober wöchentlich dort stattfindet. Es kamen Gäste aus nah und fern, spontane Besucher des Schlosses ebenso wie treues Stammpublikum der SOLITUDE SOIRÉE und Fans des Trios.

Dies sind Anna Escala (Sopran), Elke Bürger (Klarinette) und Janina Rüger (Akkordeon). Seit zwei Jahren arbeitet das Stuttgarter Ensemble zusammen und präsentierte nun „Danzas cantadas“, gesungene Tänze.
Das Publikum durfte sitzenbleiben und katalanischen und südamerikanischen Werken lauschen, die teils anspruchsvolle Konzertliteratur darstellten (wie die Bachianas Brasileiras No.5 von Heitor Villa-Lobos), aber auch bekannte Melodien (wie die Habanera aus „Carmen“) und Sardana, Vals und Martelo.
In verschiedenen Besetzungen wurde musiziert, und da sich das Trio aus dem langjährigen „Duo Áne“ und Sopran gebildet hat (daher der Ensemblename), gab es auch Tangos von Ástor Piazzolla aus dem aktuellen Programm von D´Ané zu hören.
Ebenfalls interessant zu hören – und zu sehen – waren Mundharmonika (Anna Escala) sowie erstmals Bassklarinette (Elke Bürger).

Das Trio „Mas Que Dos“ reizte den Saal dynamisch in seiner vollen Bandbreite aus, schlug das Publikum für eine Stunde mit romantischen Melodien in seinen Bann und mischte es mit feurigen Rhythmen auf.
Die Zugabe war ein schneller Zapateado und wieder überraschend, denn in „La Tarantula“ griff Anna Escala zu Kastagnetten und heizte die Stimmung ein letztes Mal an.

 

Publikumsreaktionen:
„Danke für das wunderschöne Konzert heute Abend, welches wir sehr genossen haben. Ihr seid ein prima Team und habt sehr inspirierend musiziert. Schön, wie ihr die dynamischen Bandbreiten voll auslotet und euer Publikum in dem Bann zieht. Weiter so!“

„Euer Konzert war super schön heute, die Mischung hat für mich perfekt gepasst: leichtere, aber auch ein wenig schwerere Kost sind mit dabei gewesen. Und deine Worte (Janina), die die Stücke eingeleitet haben, waren so schön klar und mit authentischer Leidenschaft erklärt – konnte damit die Stücke danach noch besser greifen.“

Más Que Dos! bei der Stuttgarter Solitude Soiree

Danzas cantadas – gesungene Tänze

Lieder und Rhythmen aus Spanien und Südamerika: Habanera, Sardana, Tango, Vals und Zapateado in ungewöhnlicher Besetzung,
mit furiosen Kastagnetten und schmelzender Mundharmonika verfeinert –
und keineswegs getanzt!

Unser neues Programm mit Werken von Piazzolla, Nadia Boulanger, Alberto Ginastera und Carlos Gardel sowie Texten aus seinen „Erinnerungen“ von Natalio Gorin:
„Ich habe im Tango eine Revolution angezettelt, habe mit den alten Formen gebrochen, und dafür haben sie mich angegriffen. Ich musste mich verteidigen und ihnen gelegentlich auch mal was sagen. Diese Anfeindungen stellten mich in ein schlechtes Licht, denn wenn es etwas gibt, das niemand in Abrede stellen kann, ist es meine Herkunft: Der Tango steht mir auf die Stirn geschrieben. Und meine Karriere, darauf bin ich ebenfalls stolz, begann ich ganz von unten.“