Endlich geschafft: Die Uraufführung von „Ist die Welt um mich verwandelt“ (Sopran, Klarinette, Akkordeon) fand am Sonntag, 29.01.2023 um 11:00 in der Schlossmatinee Winnenden/ Hermann-Schwab-Halle statt. Es gab reges Interesse und fantastische Feedbacks!
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Noch einmal heißer Tango!

Programm:
2. Konzert in der Reihe „Heimsheimer Schlosskonzerte“
Bei übervollem Haus, begeistertem Publikum und frenetischem Beifall gab das „Trio Más Que Dos“ sein Programm „Danzas cantadas“ zum besten. Hier ein optischer Eindruck.
DAS PROGRAMM:

Solitude Soirée: Begeisterung bei vollem Haus!
Photos by Christoph Marquardt and Frank Bürger
Bei schönem Wetter und angenehm sommerlichen Temperaturen strömten die Konzertbesucher am Sonntagnachmittag zuhauf in die wunderschöne, weiße Schlosskapelle des Stuttgarter Schloss Solitude.
Was war da los?
„Más Que Dos“, zu deutsch „mehr als Zwei“, luden am 16.07.2017 zur SOLITUDE SOIRÉE, die von April bis Oktober wöchentlich dort stattfindet. Es kamen Gäste aus nah und fern, spontane Besucher des Schlosses ebenso wie treues Stammpublikum der SOLITUDE SOIRÉE und Fans des Trios.
Dies sind Anna Escala (Sopran), Elke Bürger (Klarinette) und Janina Rüger (Akkordeon). Seit zwei Jahren arbeitet das Stuttgarter Ensemble zusammen und präsentierte nun „Danzas cantadas“, gesungene Tänze.
Das Publikum durfte sitzenbleiben und katalanischen und südamerikanischen Werken lauschen, die teils anspruchsvolle Konzertliteratur darstellten (wie die Bachianas Brasileiras No.5 von Heitor Villa-Lobos), aber auch bekannte Melodien (wie die Habanera aus „Carmen“) und Sardana, Vals und Martelo.
In verschiedenen Besetzungen wurde musiziert, und da sich das Trio aus dem langjährigen „Duo Áne“ und Sopran gebildet hat (daher der Ensemblename), gab es auch Tangos von Ástor Piazzolla aus dem aktuellen Programm von D´Ané zu hören.
Ebenfalls interessant zu hören – und zu sehen – waren Mundharmonika (Anna Escala) sowie erstmals Bassklarinette (Elke Bürger).
Das Trio „Mas Que Dos“ reizte den Saal dynamisch in seiner vollen Bandbreite aus, schlug das Publikum für eine Stunde mit romantischen Melodien in seinen Bann und mischte es mit feurigen Rhythmen auf.
Die Zugabe war ein schneller Zapateado und wieder überraschend, denn in „La Tarantula“ griff Anna Escala zu Kastagnetten und heizte die Stimmung ein letztes Mal an.
Publikumsreaktionen:
„Danke für das wunderschöne Konzert heute Abend, welches wir sehr genossen haben. Ihr seid ein prima Team und habt sehr inspirierend musiziert. Schön, wie ihr die dynamischen Bandbreiten voll auslotet und euer Publikum in dem Bann zieht. Weiter so!“
„Euer Konzert war super schön heute, die Mischung hat für mich perfekt gepasst: leichtere, aber auch ein wenig schwerere Kost sind mit dabei gewesen. Und deine Worte (Janina), die die Stücke eingeleitet haben, waren so schön klar und mit authentischer Leidenschaft erklärt – konnte damit die Stücke danach noch besser greifen.“
Vernissage am 14.02.16! Kunst: Uschi Choma, Musik: D’Ané

Ungewohnte Klänge in der Julianakirche in Großaspach
Man merkte es dem Publikum an: ein Paul Hindemith oder Jean Francaix erklingt hier höchst selten. Überhaupt dreht sich in Aspach die Musik eher um Schlager, ist es doch die Heimat von Andrea Berg. Doch nach dem gut einstündigen Konzert, bei dem die Musikerinnen von D´Ané die Zuhörer stets auf das folgende Werk mit teils informativen, teils heiteren Moderationen einstimmten, wurde das Gehörte angeregt und auch begeistert diskutiert.
Debüt mit Anna Escala!
Kammermusikduo „D´Ané“ zu Gast in der Villa Ludwigshöhe, Edenkoben/Pfalz
Bei schönstem Wetter gaben das Lied Ensemble Edenkoben gemeinsam mit dem Duo Ané ein Konzert im edlen Wohlfühl-Ambiente der Villa Ludwigshöhe zu Füßen der Rietburg.
Das abwechslungsreiche Programm fand großen Anklang beim begeisterten Publikum.
Hier Eindrücke in Bildern.
D´Ané zur Solitude-Soirée! Impressionen.
Wie heißt es doch: Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Dennoch sollen hier ein paar Worte über das gestrige Konzert der Stuttgarter Reihe „Solitude-Soirée“ verloren werden.
Im besonderen Ambiente des ganz in weiß gehaltenen Saales der Schlosskapelle spielte das Duo Ané mit Elke Bürger/Klarinette und Janina Rüger/Akkordeon Werke von Francaix, Fasch, Hindemith, De Falla, und Cossetto. Die Raumakustik gestattete extreme dynamische Auslotung, die die beiden Musikerinnen aus Stuttgart dankbar aufgriffen. Das Publikum war hingerissen vom abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm und forderte zu einer Zugabe auf. Mit „Makurdi“ von Ivano Battiston gab es hierbei noch einmal einen ganz anderen Klanggenuss, da die Akkordeonistin auf die Cajon wechselte. Manch erstaunter Zuhörer erhob sich, um auch sehen zu können, was er da nun hörte!
Vernissage der Schwaikheimer Künstlergruppe – Eindrücke vom November ´14
Fotos by Jörg Huber
